Mythen Märchen Magisches – 2018


Ahninnen TextilObjekt, das sich am Entwickeln ist - immer mehr AhninnenFiguren sollen dazukommen - von Frauen mit kleinen Edelsteinen bestickt, positive Gedanken oder HeilungsWünsche an eine Vorfahrin sendend und die WurzelFrau
2018 „Mythen Märchen Magisches“, Gemeinschaftsausstellung d-gallery, Kassel Anfrage
Mythen Märchen Magisches – 2018
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Frauenzimmer 2017


Weibsbilder und textile Geschichten in "meinem" Frauenzimmer: TextilObjekt "WurzelFrau", ErinnerungsArbeit "GroßmutterSessel", WandBild "Sch0ß", WandBild "Blick"
Ausstellung in der Kunsthalle Siegburg, mit über 20 Künstlerinnen aus 6 Nationen Anfrage
Frauenzimmer 2017
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angekommen – 2017


wir schaffen das schaffen wir das das wir schaffen   einen Turm bauen  an Grenzen stoßen  alles scheint fragil   wenn wir beharren – ein jeder / eine jede  auf seiner und ihrer Kultur wird es kein Miteinander geben  wird der Turm einstürzen  und wir mit ihm und niemand wird das Göttliche schauen  
"angekommen" - Gemeinschaftsausstellung BBK Hessen in der Gemeinschaftsunterkunft Knaufhalle Bergshausen, Herbst 2017 Anfrage
angekommen – 2017
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OrtLos – 2016


... es ist möglich - Filzobjekt Wurzeln aus Filz wachsen über die Burgmauer, sie stehen für Verwurzelung und die Verbundenheit mit einem Ort einerseits, aber auch für die Möglichkeit eines Neubegins, einer Suche und eines neuen Ankommens - eines sich erneut andernorts zu verwurzeln.
GemeinschaftsAusstellung des BBK Kassel Anfrage
OrtLos – 2016
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update – 2015


Titel Ein-Ladung Entstehungsjahr jetzt - Installation Projektbeschreibung - Liebe Besucherin, Lieber Besucher, ich lade Dich ein, in meine Laden zu blicken:  - die Lade der realisierten Projekte.- die Lade der angedachten, gewünschten, noch ausstehenden, unfertigen, ungezeigten eingelagertenProjekte.- die Lade mit einem misslungenen Projekt (was aus irgendeinem Grund noch nicht aufgegeben ist). Hefte, Fotos und sonstige Materialien dürfen ausdrücklich eingesehen, gelesen und betrachtet werden. Gedanken dokumentieren Herangehen, Veränderung, Sammlung und Zufall, Ideen werden schriftlich skizziert.Projekte, die noch nicht realisiert sind, die Dir gefallen, die Du umgesetzt sehen möchtest, dürfen gesponsert werden. Falls Du etwas mit-teilen möchtest: contact@claudia-arndt.com
GruppenAusstellung BBK Kassel Anfrage
update – 2015
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helfen steine – 2015


Die Harmonie (altgr. ἁρμονία, harmonia) Silbe har: indogerman. - Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen, monia: arab. - die Hoffnung - Filzobjekt 3,5 x 0,5 m Der Baum hat eine Aushöhlung in Form eines Kokons oder Schoßes, der mit einem Filzobjekt gefüllt wird. Was tun wir mit Lücken und Fehlstellen? Die Baumwunde erhält ein weiches, ausfüllendes "Pflaster" aus gefilzter Schafwolle und dient nun als Höhle, Beherbergung oder Versteck. Das weiche und dennoch robuste Naturmaterial wird den Baum nicht beschädigen, es kann leicht hineingedrückt werden, es wird ohne zusätzliche Maßnahme halten. Es wird ein Gast sein und die eingelagerten, kraftspendenden Substanzen - Vogelnest, Heilsteine und Wollfilz - vermögen den gastgebenden Baum vielleicht zu heilen...
GemeinschaftsAusstellung des BBK Kassel Anfrage
helfen steine – 2015
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Edition „Blühende Landschaften“ – 2014 / Grenzenlos – Künstler zu Mauerfall und Grenzöffnung – 2015


"reißen + schließen...", 2014, Siebdruck, Fotokopie, Blattgold auf Nessel, 20 x 20 x 2 cm 2014 jährt sich zum 25. Mal der Fall der Mauer. In diesem Zusammenhang erinnern wir an Helmut Kohls Vision der "Blühenden Landschaften". Sechs Künstlerinnen und Künstler des BBK Kassel und sechs Künstlerkolleginnen des VBK Thüringen haben dieses Thema unter dem Aspekt ihrer eigenen Erfahrung und Beobachtung in künstlerische Umsetzungen gebracht.
Anfrage Die Arbeiten sind 2015 bei  Grenzenlos - Künstler zu Mauerfall und Grenzöffnung in der Wandelhalle Bad Wildungen ausgestellt.  
Edition „Blühende Landschaften“ – 2014 / Grenzenlos – Künstler zu Mauerfall und Grenzöffnung – 2015
Galerie, Kunst

betreten verboten – 2014


Kraftschöpfen. Geist. Schöpferkraft. - ein SchauFenster - Rauminstalation "In einem Kabinette hat Claudia Arndt ein materialreiches Bühnenbild für ein individuelles Psychodrama eingerichtet. (...)Das auf Abstand gehaltene Publikum ist eingeladen, durch das geöffnete Fenster das theatral inszenierte Environment zu erleben: Hinter fragilen Materialien zwischen einigen geöffneten Türen erscheint das Bild eines zusammengekauerten Mädchens, das nach Aussage der Künstlerin einerseits seine körperliche Zurückgenommenheit, andererseits sein verletztes Inneres in Gestalt einer entzündet-roten Puppe offenbart. Die Arbeit versucht den objektiven Ausdruck eines erlangten inneren Freiheitsraumes zu ermitteln. Nach einem - noch im körperlichen Ausdruck mitschwingenden - schwerwiegenden Erlebnis richtet sich gemäß essentieller, das Leben als sinnhaft annehmender Vorstellungen die innere Verfassung auf Entscheidungsfreuheit - hier gekennzeichnet dadurch,dass den Betrachtenden das Betreten durch geöffnete Fenster und Türen zumindest symblisch erlaubt wird. Die Künstlerin formuliert so ihr dreidimensionales Verständnis der von dem Psychater Viktor Frankl entwickelten lebensanalytischen Lehre. Von einem begrenzen Leben in festgelegten Rollen, einer letztlich zerstörerischen "Betreten-verboten" - Haltung hin zu einer neuen, Beweglichkeit und Kontakt ermöglichendenden Wahlfreiheit im Leben spricht diese beredte Innenwelt." Angela Makowski (Einführungstext Eröffnung und Katalog)
Gemeinschaftsausstellung BBK Kassel Anfrage  
betreten verboten – 2014
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es ist einmal – 2013


13. Fee - eine Wunderkammer - Rauminstallation / Lebensstationen aus 13 Koffern In einem kleinen, sehr konzentrierten Raum spielen das Dornröschen-Thema und die Symbolik der Zahl 13 in unterschiedlichen Kontexten eine entscheidende Rolle. Das 'nicht angenommen-sein' oder 'ausgeschlossen-sein' ist das Thema im übertragenen Sinne der Installation. In 13 Koffern mit zahllosen Utensilien leistet die Künstlerin eine biografisch intendierte Arbeit. In dem Raum kann jede und jeder auf Entdeckungsreise gehen, um über eigene biographische Aspekte zu reflektieren. Der Anlass, das Märchen und die Umsetzung - eine aktuelle Aufforderung zur Selbstreflexion. (Dr. Ellen Markgraf / Einführung, Katalog)
Das Dornröschen-Drama: Für zwölf Feen ist der Tisch gedeckt, die dreizehnte wird ausgesperrt, beim großen Festessen ist kein goldenes Gedeck für die 13. Fee vorhanden. Sie ist gekränkt, beleidigt, wütend und verletzt. Und nach dem Motto „Was du abspaltest wird böse“, verhängt sie den Fluch über Dornröschen, sich an der Spindel zu stechen. Was bedeutet dieses Dornröschen-Motiv? Zunächst auf kollektiver Ebene: Die Zahl 12 entspricht den zwölf SonnenMonaten, den Tierkreiszeichen. Sie wird dem Männlichen, dem  sonnenhaften Prinzip zugeordnet. Die Zahl 13 betrachten wir häufig als Unglückszahl,  als verflixte 13. Sie entspricht dem Mond, dem Weiblichen -  es gibt dreizehn Mondumläufe im Jahr. Man könnte sagen, dass das Märchen in genialer bildhafter Form über die kollektive Aussperrung des Weiblichen in der patriarchalen Welt erzählt. Das passiert seit Jahrtausenden in unserer Welt  – auch in spiritueller Hinsicht, in unseren Gottesbildern wird das Weibliche nicht gleichwertig behandelt. Der individuelle Aspekt dieses „13. Fee Motivs“, könnte in astrologischer Hinsicht so betrachtet sein: Wenn du für einen Planetengott nicht bereit bist, den Tisch zu decken, dann wird dieser Gott, diese Göttin ein Problem für dich. (Verkürzt  nach einem Text des Astrologen Claus Riemann.) Anfrage Gemeinschaftsausstellung mit dem BBK Kassel, 2013
es ist einmal – 2013
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ZwischenRaumMacht – 2012


recht. haben. wollen. - Rauminstallation Krieg ist (ein gigantisches Ins-Unrecht-Setzen) Recht-Haben-Wollen auf Weltebene. Krieg wird aus Ideen erzeugt. Wir sind die Quelle von Ideen. Ron Smothermon Mantel übergeworfen / übergestreift / übergestülpt / passt / zu eng / ich versinke darin / Seelengewand / Hülle / äußerlich / kann abgestreift werden /Muss ich mir das anziehen? Was ist Recht? Richtig - Falsch / Sieger - Verlierer / Verlust - Gewinn / Krieg - Frieden / Kampf - Liebe Ist das die Wahrheit? Ist Leben die Wahl zwischen diesen Polen? / Gibt es eine Wahl jenseits von Polaritäten? Wer ist der "Anwalt" meiner Wahrheit? Was hat staatliches Recht mit meinem individuellen Bedürfnis oder Schmerz zu tun?
ANFRAGE Rauminstallation Mantel aus geschredderten Rechtsstreitpapieren,  Uniform Malerei auf alten Küchentüchern und Nachtwäsche, Embryo Federn Erde Kreuz Mit Grafit an die Wände geschrieben – Textauszüge: Ron Smothermon: Drehbuch für Meisterschaft im Leben. / Ein Zhuangzi-Lesebuch. Herausgegeben von Henrik Jäger: Mit den passenden Schuhen vergisst man die Füße. /Kelly Bryson: Sei nicht nett, sei echt! Handbuch für Gewaltfreie Kommunikation. GemeinschaftsAusstellung des BBK Kassel
ZwischenRaumMacht – 2012
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60 words/min art critic by Lori Waxman – 2012 im Rahmen der documenta13


Liebe Claudia Arndt,
herzlichen Dank für die Teilnahme an „60 wrd/min art critic“ im Rahmen der dOCUMENTA (13). 
Als Anlage finden Sie bitte eine Kopie Ihrer Besprechung, sowohl im englischen Original wie auch in deutscher 
Übersetzung. In der kommenden Woche wird sie in der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) publiziert – 
alle Kritiken erscheinen online, einige davon auch gedruckt – 
und bleibt während des gesamten Verlaufs der dOCUMENTA (13) in unserem Büro einsehbar.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre  
Lori Waxman
60 wrd/min art critic
http://60wrdmin.org
—Lori Waxman 6/6/12 2:25 PM Claudia Arndt - Erinnerungsarbeit Großmuttersessel Vorwiegend wird die Collage als eine moderne künstlerische Methode betrachtet, doch der Modernismus selbst wiederum wird zumeist als männliche Ausdrucksform beschrieben. Doch auf die Collage trifft das keineswegs zu und dies wird sehr gut am Werk und an der Person von Claudia Arndt spürbar und ersichtlich. Selbst bunt gekleidet, behängt mit zusammengenähten Taschen, anscheinend handgemacht aus lieb gewonnenen Resten von diesem und jenem, gekleidet in wie das Fell des Leoparden gefleckte und türkisfarbene Filzüberwürfe, so ist auch ihre Arbeit auf gleiche Weise zusammengesetzt, aber entschieden monochrom gehalten. Doch auch hier ist alles liebevoll in Zusammenhang gebracht, vielleicht sogar auf noch zartere Weise. „Remember Grandmother’s Armchair“ ist eine Installation, die sich seit 1999 immer weiterentwickelt und die Inspirationsquelle dazu ist Arndts Großmutter, die sie in Handwerkskünsten wie dem Nähen, Absteppen und Sticken unterwiesen hat, die nun für einen neuen Zweck genutzt – oder vielmehr umfunktioniert – werden. Sie verfertigt Serien von weichen, zweidimensionalen Textilien, die flüchtige Bilder der Vergangenheit mit einem netten nichtsdestotrotz gewitzten Augenzwinkern auf die Gegenwart verweben. Ein gesticktes Portrait ihrer Vorfahrin, die darauf so glamourös erscheint, wie es sich für Frauen aus den 20er und 30er Jahren gehört, lädt zu näherer Betrachtung ein: Lose, verdrehte Fäden wölben sich über der einen Augenbraue, wohingegen straff gespannte eine elegante Linie von der anderen Braue nach unten zur Nase der Dame ziehen. Im Grunde genommen jedoch funktioniert dies als ein größeres und stärkeres Ganzes, das dazu in der Lage ist, sich kontinuierlich zu erweitern und wieder zusammenzuziehen … und das mit hoher Geschmeidigkeit. Das ist eine Collage; und Feminismus ist es auch.
60 WRD/MIN ART CRITIC // KASSEL // 001
Claudia Arndt
Collage is widely considered a modernist practice, but modernism has so often defined itself as a masculine mode. 
Collage, however, is not, and this can be felt and seen in the work and person of Claudia Arndt.Polychrome in person, 
with patterned bags that seem handcrafted from beloved scraps of this and that, clothed in leopard and turquoise felt 
wraps, her work is equally pieced together but decidedly monochrome. But it is as lovingly united, even more delicately 
so. “Remember Grandmother’s Armchair,” an installation in progress since 1999, takes its inspiration from Arndt’s
grandmother, who taught her the women’s crafts of sewing and quilting that she has repurposed—or, rather, de-purposed—to
make a series of soft, two-dimensional textiles that weave fleeting images of thepast into kind yet smart winks at the 
present. A stitched portrait of her elder, appearing as glamorous as women did in the 1920s and30s, bears close looking:
loose, loopy threads arch one eyebrow, while tight ones trace an elegant line from the other anddown the lady’s nose. 
Ultimately, though, it must function as part of a larger, stronger whole, able to continuously expand andcontract, and 
to do so with great suppleness.
That is collage. And it is feminism, too.

ANFRAGE

60 words/min art critic by Lori Waxman – 2012 im Rahmen der documenta13
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Nacht-Und-Nebel 2009


Performance mit Gaby Schönfelder im KunstSchaufenster von Marina Koch, Lichtenraderstraße, Berlin, Aktion Nacht-UNd-Nebel Neukölln
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Nacht-Und-Nebel 2009
Galerie, Kunst

MadHonours – 2008


Bilder, Objekte und Gedankensetzkästen Heilige, Hure, Hausmütterchen: der männliche Wunsch –Trip -Tychon, der Frauen zu allen Zeiten, an allen Orten vor die unlösbare Quadrat -Tour der Kreises stellt: Ein Gedankensetzkasten, der für seinen Dia - leck - Tick ein nur kleines Fach bereitstellt: Maria/Magdalena - Vaginales/Ödipales –Mutter/Theresa – Nonne/Nutte – Östrogene/Testosteron – Mannequin/Meduse – Kindfrau/Fraukind – Heiligenbild/Hexe – Fetisch/Missionarin - Weltenschöpferin/Kanonenfuttergebärmaschine. Im goldenen Käfig lässt sich das ewig Weibliche leicht aus Adamsapfel schneiden, im Sündenfall ist immer SIE es, die uns aus dem Paar/adies verführt. Es lebe die freie Assoziation der Klischees, die Gemengelage bunter Wahnvorstellungen und aufmadonnerter Wunsch - Funtasien, die sich ums ewig Weibliche drehen: das ist MadHonour (- Gedanken zur Ausstellung von Roland Strehlke )
Gemeinschaftsausstellung mit Tine Kindermann, New York ANFRAGE
MadHonours – 2008
Galerie, Kunst
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