Ponchos und Capes erleben eine Rennaissance  

Lange Capes wärmen wie ein Mantel oder können zusätzlich über dem Mantel getragen werden – wenn sichs mal so richtig sibierisch anfühlt.  

Das petrolfarbene PonchoCape wurde auf der Vorder- und Rückseite aufwendig gestaltet: nassgefilzte Elemente in harmonischen AquaTönen wurden aufgequiltet und auf dem Rücken ist in der Mitte des Strudels eine Muschel eingestickt und mit aufgenähnten Mondsteinsplittern umringt. Die wenigen RotAkzente erzeugen Spannung. Ying Yang Kraft. 

Zu dem wärmenden Cape gibt es einen passenden WickelHut.

(Die wunderschönen Fotos dieses Capes hat  © Dennis Merbach auf dem Offenbacher Sammelsurium gemacht – www.photomorphosen.de)

Das 2. petrolfarbene PonchoCape wurde durch ein bereits verkauftes Model inspiriert und nach der Enkelin der Auftraggeberin benannt – Hannah. Der Überwurf ist hinten länger geschnitten als vorne und wird mit einer umfilzten Quiltnadel zusammengehalten. Die aufwendige Gestaltung erinnert an barocke florale Muster, die sich um das Mondmotiv herumranken…

Der magentafarbene Überwurf sollte an Waldgeister und tanzende Nymphen erinnern, hauptsächlich in Beerentönen gehalten wurden Lichtfunken gewünscht. Der Überwurf kann vorne mit 3 großen Knöpfen zugehalten werden.

(Diese Capes haben je 450,– Euro gekostet und sind in Zusammenarbeit mit der SchneiderDesignerin Birgit Sagel entstanden.)